Berner Bildungszentrum Pflege
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Aktuell

 

Sie möchten mehr über Ihren Traumberuf erfahren?

Wählen Sie zwischen dem regulären und verkürzten Bildungsgang oder dem Bildungsgang HF Pflege als Zweitausbildung. Letzterer richtet sich an Interessierte, die sich den regulären Bildungsgang aus finanziellen Gründen nicht leisten können.

Kommen Sie an unsere Infoveranstaltungen:
Regulärer und Verkürzter Bildungsgang HF Pflege
HF Pflege als Zweitausbildung (Betriebsgestützter Bildungsgang)
Pflegeassistent/in (bis 2012)
Wir freuen uns, Sie persönlich kennenzulernen!

Spielfilm «Die Praktikantin» bestellen und Botschafter/in werden

Hier erfahren Sie das wichtigste über den Spielfilm mit Beat Schlatter und Judith Koch in den Hauptrollen. Zudem können Sie die DVD gratis bestellen und Botschafter unserer Berufswerbekampagne werden. Wenn Sie den Film im Kreise der Familie oder mit Freunden anschauen, haben Sie Ihren Beitrag als Botschafterin bereits erfüllt.
www.diepraktikantin.ch

Für folgende Lehrgänge und Nachdiplomstudiengänge des Fachbereichs Weiterbildung wurde das Annerkennungsverfahren eröffnet:

- Lehrgang PraxisbegleiterIn Basale Stimulation® in der Pflege
- Lehrgang Kardiologie
- NDS HF Notfallpflege
- NDS HF Anästhesiepflege
- NDS HF IP Erwachsene
- NDS HF IP Pädiatrie

Laufbahnplanung: Suchen Sie beruflich eine neue Herausforderung?

Bei uns können Sie Einblick in verschiedene Rollen und Aufgaben einer Berufschullehrperson nehmen.
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Karriereschritt zur Pflegeberaterin

Das Karrieremodell für diplomierte Pflegende von Prof. Dr. R. Spirig positioniert die Funktion Pflegeberatung auf Stufe 3 Erweiterte Pflegepraxis. Die Pflegeberaterin übernimmt verantwortungsvolle Fachaufgaben auf Abteilungsebene oder im interdisziplinären Team. Beratung, Patientenedukation, Unterstützung im Selbstmanagement bei chronischer Krankheit gehören zu den Kompetenzen. Das NDS HF Pflegeberatung (HöFa 1) ist vom schweizerischen Berufsverband "SBK" als HöFa 1 anerkannt und vom Kanton Bern subventioniert.
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4. Forum BZ Pflege: «Neue Spitalfinanzierung und die Aus- und Weiterbildungsbereitschaft der Betriebe: Auswirkungen, Chancen, Gefahren»

Im Beisein von über hundert Teilnehmenden diskutierten das aktuelle Thema Dr. Stephan Hill, Präsident des Berner Lindenhofs, aus Sicht eines Spitals mit grosser Aus- und Weiterbildungstradition; Annette Grünig, Projektleiterin bei GDK, erläuterte, wie die Kantone unter der neuen Spitalfinanzierung die Aus- und Weiterbildungsbereitschaft sichern können; Christiane Gaudy, Leiterin Pflegedienst Klinik Bethesda Tschugg, beleuchtete die Perspektive der Pflegepraxis; Marcel Rüfenacht, Direktor Spitex Bern, zeigte die Chancen und Risiken für den ambulanten Bereich auf.
Referat Dr. St. Hill
Referat A. Grünig
Referat Ch. Gaudy
Referat M. Rüfenacht

Konferenz zu Standardisierten Patienten und Simulation im Gesundheitswesen

Am 9. und 10. September 2010 findet in Bern die zweite Konferenz zu Standardisierten Patienten und Simulation im Gesundheitswesen statt.

Die Konferenz ist eine Kooperation zwischen der Berner Fachhochschule Gesundheit, dem Berner Bildungszentrum Pflege, dem Institut für medizinische Lehre der Universität Bern und der Fachhochschule Gesundheit Lausanne.
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NEU: «HF-Pflege als Zweitausbildung»

Für Personen, die ein Fähigkeitszeugnis ausserhalb des Gesundheitsbereichs erworben haben und den regulären Bildungsgang aus finanziellen Gründen nicht absolvieren können, gibt es ab Herbst 2010 die Möglichkeit, einen sogenannten betriebsgestützten Studiengang zu absolvieren.
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Newsletter Nr. 2 (PDF, 133 KB)
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